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NE.ssi

Unser Projekt NE.ssi wurde mehrfach ausgezeichnet

"Es macht große Freude, Kindern Zeit zu schenken!"

„Die Kinder einmal anders als aus Lehrersicht zu sehen, würde ich aus meiner Erfahrung jedem Pädagogen einmal wünschen", erklärt Ingeborg Schulte. Seit vielen Jahren ist sie begeisterte NE.ssi (Neusser Schülerunterstützungsinitiative) - Patin der Bürgerstiftung Neuss (Bü.NE). Ein Projekt, bei dem Männer und Frauen Paten für ein Grundschulkind werden und es in schulischen Dingen fördern und unterstützen ..........

.... der ganzer Bericht [170 KB]

Das Leitungsteam des NEssi Projektes der Bürgerstiftung Neuss:
(von links) Ingeborg Schulte, Heidi Peters, Erdmute Spitzer, Dagmar Schüttler und Eva Petermann.

Interview mit Ulrike-Donata Füting

1) Wie sind Sie zur Bürgerstiftung gekommen?

Ulrike-Donata Füting:
Ich habe Heidi Peters kennen gelernt und ihr Projekt der "NEssi Paten" hat mich begeistert. Ich hatte Lust mitzuarbeiten und die Paten beratend und supervisorisch zu unterstützen.

.... das ganze Interview [177 KB]

INFO zur

NEusser SchülerunterStützungs- Initiative.

NE.ssi - die Neusser Schülerunterstützungs-Initiative

„NE.ssi“ ist kein Ungeheuer, sondern ein niedlicher kleiner Drachen. Er ist das Symbol des ersten Bü.NE-Projektes, mit dem wir gleich nach der Gründung der Bürgerstiftung starteten. Der Name dient als Abkürzung für die sperrige Bezeichnung NEusser SchülerunterStützungs- Initiative. [240 KB]

NE.ssi ist ein Bildungsprojekt, das sich mit einem wichtigen gesellschaftlichen Problem beschäftigt: mit den mangelnden Bildungschancen vieler Kinder und den fehlenden Ressourcen für ihre individuelle Förderung. NE.ssi widmet sich Unterstützung von Grundschulkindern, die besondere Hilfe benötigen und von ihren Klassenlehrern/innen für dieses Projekt empfohlen werden. Ein Projektteam (4 Personen) und aktuell über 45 Patinnen und Paten – alle ehrenamtlich für die Bü.NE tätig – engagieren sich bei NE.ssi, indem sie die Jungen und Mädchen motivieren, unterstützen, mit ihnen lernen und Hausaufgaben machen.

Das sieht praktisch so aus: Ein- oder zweimal pro Woche gehen die Patinnen und Paten in die Schule, um sich dort nach Unterrichtsschluss oder im Rahmen der Ganztagsbetreuung mit ihrem Patenkind zu treffen. Nach Absprache mit den Klassenlehrerinnen wird eine ganz individuelle Hilfe für das Kind angeboten. Dabei handelt es sich in der Regel um Kinder, die zu Hause aus unterschiedlichen Gründen wenig oder keine Unterstützung erfahren. Die Kinder sind damit im Nachteil gegenüber ihren Klassenkameraden.

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